Wie funktioniert ein QR-Bestellsystem am Tisch?
Von der Menuthere-Redaktion · Aktualisiert
Beim QR-Bestellsystem scannt der Gast den QR-Code am Tisch, wählt aus der Karte und schickt die Bestellung ab — der Tisch ist dabei schon voreingestellt. Die Bestellung landet direkt in Ihrem Dashboard und, wenn gewünscht, am Küchendrucker. Bestellt derselbe Tisch nach, wird es zur offenen Rechnung addiert. Bei Menuthere ist der Start kostenlos und die Provision liegt bei 0 %.
- Jeder Tisch bekommt einen eigenen QR-Code; der Gast bestellt ohne Wartezeit und ohne App.
- Die Bestellung ist dem Tisch zugeordnet; Nachbestellungen landen auf derselben offenen Rechnung.
- Bestellungen erscheinen im Dashboard, auf dem Handy und optional am Küchendrucker.
- Optional lässt sich prüfen, ob der Gast wirklich vor Ort am Tisch ist, bevor bestellt wird.
- 0 % Provision; kostenlos startbar, eigene Domain und Marke ab Lite.
Selbstbestellung am Tisch, 0 % Provision
Mit Menuthere scannt der Gast den Tisch-QR und bestellt selbst; die Bestellung ist dem Tisch zugeordnet und wird bei Nachbestellung zur offenen Rechnung addiert. Küche und Service sehen alles sofort — zu 0 % Provision, kostenlos startbar.
Wie läuft eine QR-Tischbestellung ab?
- 1
Scannen
Der Gast scannt den QR-Code am Tisch mit der Handykamera — ohne App.
- 2
Auswählen
Die digitale Karte öffnet sich; der Gast wählt Gerichte, Größen und Extras.
- 3
Absenden
Die Bestellung geht mit der Tischnummer an Dashboard, Handy und optional Drucker.
- 4
Nachbestellen
Weitere Bestellungen vom selben Tisch landen auf derselben offenen Rechnung.
Was kostet ein QR-Bestellsystem?
Die Preise reichen von kostenlos bis zu individuell verhandelten Verträgen bei spezialisierten DACH-Anbietern. Menuthere berechnet keinen Anteil pro Bestellung, sondern einen festen Monatspreis. Bei einigen Anbietern sind die Konditionen nur auf Anfrage erhältlich.
| Anbieter | Provision | Preis |
|---|---|---|
| Menuthere Free | 0 % | $0 (bis 50 Bestellungen/Monat) |
| Menuthere Lite | 0 % | $17/Monat |
| Menuthere Pro | 0 % | $39/Monat |
| Smoothr | nicht veröffentlicht | individuell, auf Anfrage |
Wie werden Nachbestellungen abgerechnet?
Bestellt derselbe Tisch mehrfach über den QR-Code, werden die Bestellungen zu einer offenen Rechnung zusammengeführt. So zahlt der Gast am Ende einmal für den ganzen Besuch, und Service und Küche behalten den Überblick. Optional lässt sich einstellen, dass vor der Bestellung geprüft wird, ob der Gast wirklich am Tisch sitzt.
Für wen das passt
- Restaurants, Cafés und Bars mit Tischbetrieb, die Personal beim Aufnehmen entlasten wollen.
- Betriebe mit Stoßzeiten, in denen Gäste nicht lange auf die Bestellaufnahme warten sollen.
- Inhaber, die Tisch-, Abhol- und Lieferbestellungen in einem System bündeln möchten.
Für wen das nicht passt
- Fine Dining mit bewusst persönlichem Service, bei dem die Bestellung am Tisch Teil des Erlebnisses ist.
- Reine Lieferküchen ohne Gäste vor Ort — dort reicht eine Abhol- oder Lieferseite.
Häufige Anschlussfragen
Brauchen Gäste eine App für die Tischbestellung?
Nein. Der Gast scannt den QR-Code mit der normalen Handykamera, und die Karte öffnet sich im Browser. Keine App, kein Login — das macht die Bestellung für alle einfach.
Kann ich Tisch-, Abhol- und Lieferbestellungen in einem System haben?
Ja. Bei Menuthere laufen Tisch-, Abhol- und Lieferbestellungen in demselben Dashboard zusammen, alle zu 0 % Provision. Siehe auch Bestellsystem ohne Provision.
Was kostet die QR-Tischbestellung bei Menuthere?
Der Start ist kostenlos (bis 50 Bestellungen/Monat). Für eigene Domain und Marke ohne Hinweis zahlen Sie Lite ($17/Monat), für WhatsApp-Automatisierung und mehr Pro ($39/Monat). Beide mit 7 Tagen Testphase.
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Quellen (2)
- QR-Bestellsystem (Menuthere), Menuthere, gelesen am 25. Oktober 2026
- Smoothr — digitale Bestellung (Preis auf Anfrage), Smoothr (Sterlix GmbH), gelesen am 25. Oktober 2026